Well, your own hometown’s so far away but inside your head there’s a record that’s playing a song called hold on.

VIVA ESPANA!!! (weiss leider nicht wie man die huebsche Welle ueber dem N macht auf dieser Tastatur -.-)

Wow, ein langweiliger Worldcup hat doch noch ein gutes Ende genommen. Und immerhin, jetzt koennen wir sagen: Wir haben den Weltmeister geschlagen!

Der World Beatles Day, der seit 2008 am 10. July hier (und bis jetzt auch noch in Hamburg und New York) gefeiert wird war nicht ganz so spektakulaer. Es gab zwar ueberall in der Stadt Charity Events, aber das lang erwartete Rooftop Konzert auf dem ‚A Hard Day’s Night‘ Hotel der Backbeat Beatles konnte leider nicht durchgefuehrt werden, da es regnete.

Am Abend haetten sie dann noch mit einigen anderen Bands in der Echo Arena gespielt, aber das war mir etwas zu teuer und das Aufgebot war nicht so ueberwaeltigend, weshalb ich meinen Abend sonst im Ausgang befunden habe.

Ich hatte nur das Gefuehl, dass die Margaritha Schuessel mir nicht ganz gut getan hat, da ich den wohl verruecktesten Traum aller Zeiten hatte (neben dem Gygax erschiesst Agger vor laufender Kamera Traum, aber das ist eine andere Geschichte.). An den genauen Hergang des Traumes konnte ich mich nicht mehr erinnern, das einzige, was mir blieb war, dass Yoko Ono darin vorkam und sie nicht sprechen konnte, sondern alles, was sie sagte sang.

Nun, ich wurde dazu erzogen, alle Menschen zu lieben und ich hatte einen Vater, der mir zeigte, dass auch Yoko kein Unmensch ist, sondern eine begnadete Kuenstlerin (und bitte, als ob sie der Grund gewesen waere fuer die Trennung der Beatles. Okay, sie war vielleicht nicht ganz unschuldig daran, aber frueher oder spaeter musste sich das Duo Lennon-McCartney ja in die Haare kriegen. Bei diesen Ego’s…), aber selbst ich muss zugeben: Wenn sie in einem wirren-beinahe-LSD-artigen Traum vorkommt und nur singen kann (und die meisten kennen ja ihre Art von Gesang), dann wird das auf die Dauer irgendwie… ja… noch verwirrender.

Aber ansonsten ist es hier eigentlich jetzt ziemlich ruhig, so ganz ohne Kinder. Irgendwie ein merkwuerdiges Gefuehl einfach so alleine hier in Liverpool zu leben ^^

Habe aus diesem Grund auch endlich einmal Tom Waits‘ lyrics einbeziehen koennen, den ich schon seit Ewigkeiten mal als Titel nehmen wollte, weil er doch gut passt. (Obwohl mein Heimweh nicht allzu arg ist)

Haha, aber meinen IPod scheint das Heimweh einwenig zu plagen (keine Ahnung ob man das im Hochdeutschen sagen kann, aber es passt grad so schoen ^^). Dieser spielt naemlich in letzter Zeit andauernd Ohrewuerm ^^ Weckt Kindheitserinnerungen und ist einfach immer wieder gut anzuhoeren.

Apropos Kindheitserinnerungen: Habe mich gestern an eine meiner ersten Beatles Erinnerungen zurueck erinnert. Und zwar war es so, dass wir, kurz nachdem uns Papa zum ersten Mal den Film ‚Yellow Submarine‘ gezeigt hatte fuhren wir naemlich ins Deutsche und als wir uns dann in dem kleinen Abschnitt zwischen den beiden Zollen (was ist die Mehrzahl von Zoll?) befanden fand Papa: ‚Hey! Jetzt befinden wir uns im ‚Nowhere Land‘. Und ganz ehrlich, jedes Mal wenn ich mich dann in diesem ‚Nowhere Land‘ befunden habe, habe ich darauf gehofft den ‚Nowhere Man‘ zu erblicken ^^ Und noch heute ist das irgendwie ein schoenes Gefuehl, wenn ich zwischen zwei Grenzuebergaengen stehe. Denn… isn’t he a bit like you and me? 😉

Dies fuehrte dann auch dazu, dass ‚Nowhere Man‘ das erste Beatles Lied war, ueber das ich mir Gedanken machte, da mir dieser so schrecklich leid tat. (Der zweite Song den ich schon sehr frueh auseinander genommen hatte war dann ‚Norwegian Wood‘, da ich den Satz ‚She told me to sit anywhere, so I looked around and I noticed there wasn’t a chair‘ verstand und ich mich fragte, weshalb John einen solch merkwuerdigen Songtext schreiben wuerde. Wurde dann zum Glueck aufgeklaert, als mir Papa erklaerte, dass das einfach nur ein Erlebnis gewesen war, dass John wiedergab. Und siehe da: Jetzt befinde ich mich in der selben Strasse in der sich Stu Sutcliff’s Norwegian Wood Furnitue befand ;))

Zur wichtigsten Neuigkeit: Ich war beim Friseur… Und ja, ich bin jetzt vielleicht total durchgeknallt, aber sieht selbst 😉 :

http://www.facebook.com/?ref=logo#!/photo.php?pid=1410995&id=1011538770

Ach was! Ist doch nur eine Mop-Top Peruecke, die ich gestern fuer einen guten Zweck gekauft habe 😉

(Aber ganz ehrlich, die Beatles-Frisur wuerde mir noch nicht mal so schlecht stehen xD)

Zu meinen richtigen Haaren, die eigentlich heute haetten geschnitten und gefaerbt werden sollen: Leider hat sich meine Freundin eine Sommergrippe eingefangen und wir mussten den Friseurtermin nochmals verschieben. Aber irgendwann kommen die schon noch unters Messer (oder so aehnlich ;))

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Eine Antwort zu “Well, your own hometown’s so far away but inside your head there’s a record that’s playing a song called hold on.

  1. Hej, sieht ein bisschen aus wie Pink – in black! Und zu deinem Traum, wie sang doch John: In the middle of a dream, In the middle of a dream I call your name: Oh yoko, oh yoko, my love will turn you on! – Nun musst Du aber ein bisschen aufpassen, dass Du nicht noch weitere Strophen von Oh Yoko träumst. Gut, die mit „In the middle of the night“, „In the middle of the bath“ und „In the middle of a cloud“ würden ja noch gehen, aber dann „In the middle of a shave“ …
    Lass dir also keinen Bart wachsen wegen skuriller Träume, in einer Stadt wie Liverpool werden eben ein bisschen verrückte Gedanken geboren (wissen wir ja von den Texten vieler Beatles-Lieder). Puss Papa

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